Am 2. April wurde in unserem BGZ ein Geschenk über...06 Apr 2022 08:40

Mitglieder aller Gruppen vom Bund der Deutschen – Landschaft Egerland, reagierten in kurzer Zeit auf die Situation mit den Flüchtlingen aus der Ukraine und organisierten eine Spendenaktion unter den Mitgliedern, die mehr als 10.000 CZK überstieg.

Anschließend hat sich unser Vorsitzender Alois Franz Rott mit dem stellvertretenden Bürgermeister von Cheb/Eger, Herrn Jiří Černý, der für diese Agenda verantwortlich ist, zusammengetan und uns mitgeteilt, was für eine finanzielle Sammlung für [ ... ]

BERICHTEWeiterlesen…
Besuch vom Egerer Landtag e.V.06 Apr 2022 08:38

Am Freitag den 24.3.2022 besuchte uns in unseren BGZ eine Abordnung des Egerer Landtags. Anwesend vom Egerer Landtag waren: der Vorsitzende Dr. Wolf-Dieter Hamperl, Elmar Heimerl, Gottfried Georg, Helmuth Reich, Ursula Schüller, Wilhelm Rubick und Brunhilde Rubick. Für den Bund der Deutschen waren Anwesend: Alois Franz Rott, Georg Pötzl und Ernst Franke. Wir informierten sie über unsere Arbeit.

BERICHTEWeiterlesen…
Besuch beim Bürgermeister der Stadt Fleissen06 Apr 2022 08:33

Der Vorsitzende unseres Vereins, Alois Franz Rott, hat kürzlich den Bürgermeister von Fleissen Herrn Peter Schaller angesprochen, der uns im BGZ in Eger besuchte. Es fand gerade die Sitzung unseres Vorstandes statt, also hatten unsere Mitglieder die Gelegenheit, einen netten Besuch aus Fleissen zu begrüßen. Dem Bürgermeister wurde eine Zusammenarbeit mit unserem Verein angeboten, die er gerne annahm. Es ist offensichtlich, dass er es ernst meinte und kürzlich unseren Vorsitzenden kontaktierte [ ... ]

BERICHTEWeiterlesen…
Ausstellung Burgen und Schlösser im Egerland05 Jan 2022 14:13

In unserem Begegnungszentrum Eger können Sie ab 2. Januar bis 30. Mai 2022 eine Ausstellung „Burgen und Schlösser im Egerland“ sehen. Die erste Besuchergruppe, angeführt von der Besitzerin Marie Löwová, war eine Gruppe von Angestellten des Hotels Diana aus Franzensbad, die anschließend zusammen über die Ausstellung und Fotografien diskutierten. Sie interessierten sich auch für den Bund der Deutschen – Landschaft Egerland und die Balthasar-Neumann-Gesellschaft und ihre Aktivitäten für [ ... ]

BERICHTEWeiterlesen…
Other Articles

Von der großen Kulmer Glocke erzählt die Sage folgendes: Als die Hussiten 1429 in unserer Gegend raubten und plünderten, da wollten die Kulmer ihre Glocke von Kulm wegführen und in Sicherheit bringen. Aber alle Mühe, die Glocke wegzuschaffen, war vergebens. Da hat man sie nun an Ort und Stelle vergraben. Da aber die Augenzeugen während der Hussitenwirren verstarben, geriet die Stelle, wo die Glocke vergraben war, in Vergessenheit. Durch einen Zufall wurde sie jedoch später wiedergefunden. Ein Hirte hütete an jener Stelle einmal die Schweine; diese wühlten in der Erde und stießen dabei auf die Glocke, welche nun ausgegraben und auf den Turm zurückgebracht wurde. Ganz nahe beim Ortsausgang in der Richtung zum Heiligen Brunnen gab es noch zu jüngerer Zeit, auf der sog. „Hout“ (Hut), wo früher das Vieh geweidet wurde, eine Grube, von der man sagte, dass dort die Glocke vergraben gewesen sei. Auch glaubte man aus dem Geläute der Kulmer Glocken den Satz herauszuhören: „D Kulma Glock`n håbm d`Sai asgwöhlt“ (Die Kulmer Glocken haben die Säue ausgewühlt). Übrigens war das Geläute der Kulmer Glocken wegen seiner Schönheit und Klangfülle berühmt. Kaiser Ferdinand III. soll sich 1647 anlässlich eines Besuches in Maria Kulm geäußert haben, dass sich eine Reichstadt eines solchen Geläutes nicht zu schämen bräuchte. Auf seinen Reisen in die sudetendeutschen Weltbäder musste Goethe auch den Wallfahrtsort Maria Kulm berühren. Da er auf seinen ersten Badereisen seit 1785 meist im Posthaus von Zwodau übernachtete, schenkte er Kulm

zunächst keine größere Aufmerksamkeit. Doch 1806 nahm er auf der Rückfahrt von Karlsbad am 4. August zum ersten Mal in Maria Kulm Aufenthalt und versäumte nach eigenen Worten nicht, „die Kapelle des Wunderbildes, die Kirche, die Hallen und die Galerien zu durchlaufen. Auch im Jahr 1812

fielen ihm die vielen Prozessionen auf, als er am 3. Mai wieder in Kulm rastete. Damals notierte er sich die Inschrift eines Altares der Wallfahrtskirche, die ihm besonders gefallen hat: „Superi dant bona paradis“ (Die Himmlischen geben das Gute jenen, die dazu bereit sind).

staen soubor

Joomla SEF URLs by Artio