Ostern im BGZ Eger28 Mär 2018 08:24

Das Osterfest ist ein traditionell geprägtes Fest in der katholischen Kirche. Gefeiert wird dieses höchste Fest im Kirchenjahr als „Auferstehungsfest Jesu“ nach seiner Kreuzigung und der nachfolgenden Grablegung in einem Felsengrab.

Auch im überwiegend katholisch geprägten Egerland gab es viele Bräuche rings um das Osterfest. So waren z. B. beim Karfreitagsgebet die Kreuze verhängt und die Kirchenglocken verstummten, da diese der Legende nach bis Ostersamstagabend in Rom verweilten Die [ ... ]

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Ab 24.3.- 1.4.2018 beim Ostermarkt im Museum Eger06 Mär 2018 11:27

Traditionelles aus dem böhmischen Vogtland in Eger
Ab 24.3.- 1.4.2018 beim Ostermarkt im Museum Eger Kunsthandwerk probieren und Ostergebäck naschen. Neu in der stetig wachsenden Familie des Osterpfades sind ab 2018 die Egerländer auch der Bund der Deutschen-Landschaft Egerland beteiligt sich daran mit einer kleinen Ausstellung in seinem Domizil am Marktplatz. Liebevoll pflegen sie ihre Traditionen aus dem böhmischen Bereich des Vogtlandes. Im Museum Eger haben Ingrid Wiese und ihr Bergaer Organisationsteam [ ... ]

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Besuch des neuen deutschen Botschafters im BGZ Ege...14 Dez 2017 10:29
Besuch des neuen deutschen Botschafters im BGZ Eger

Für den 18.11. lud der Vorsitzende des Bundes der Deutschen-Landschaft Egerland zu einer Sitzung der Ortsgruppen-Vor-sitzenden ins BGZ Eger ein.

Neben einigen organisatorischen Lösungen informierte Alois Rott, dass für den 28.11.2017 ein Besuch des neuen deutschen Botschafters in Prag zu einem Besuch ins BGZ Eger angekündigt wurde.

Diese Information wurde mit großer Freude von allen Sitzungsteilnehmern aufgenommen. Immerhin ist es das erste Mal in der 25-jährigen Geschichte des BGZ Eger, dass [ ... ]

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Dreikönigstag im Egerland14 Dez 2017 10:12
Dreikönigstag im Egerland

Am Dreikönigstage wurden überall mit der in der Kirche geweihten Kreide die Namen der drei heiligen Männer: Caspar, Melchior, Balthasar an die Türen geschrieben. In weißen, fußlangen Gewändern (meist in den elterlichen Nachthemden) zogen am Vorabend des Dreikönigsfestes stirnreifgeschmückte, goldbesternte Dreikönigsbuben weihrauchschwenkend von Haus zu Haus und sagten ihre Sprüchlein daher:

„Die halninga drei Könich mit ihran Stern, 
Sie lobm heint Gott und preisn den Herrn!  [ ... ]

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Mein Wunsch

Ich wünsche mir in diesem Jahr
mal Weihnacht’ wie es früher war.
Kein Hetzen zur Bescherung hin,
kein schenken ohne Herz und Sinn.

Ich wünsch’ mir eine stille Nacht,
frostklirrend und mit weißer Pracht.
Ich wünsche mir ein kleines Stück
Von warmer Menschlichkeit zurück.

Ich wünsche mir in diesem Jahr
`ne Weihnacht, wie als Kind sie war.
Es war einmal, schon lang ist`s her,
da war so wenig so viel mehr.

Juta Gornik 1942

 

Es treibt der Wind im Winterwalde...

Es treibt der Wind im Winterwalde
Die Flockenherde wie ein Hirt,
Und manche Tanne ahnt, wie balde
Sie fromm und lichterheilig wird.

Sie lauscht hinaus. Den weissen Wegen
Streckt sie die Zweige hin bereit
Und wehrt dem Wind und wächst entgegen
Der einen Nacht der Herrlichkeit.

Rainer Maria Rilke, 1875-1926

 

Sohn des Brüxer Henkers Paul Huss. Vaters Versuch, den Sohn am Gymnasium studieren zu lassen, stieß auf Hass des hiesigen Bürgertums sowie auf Vorurteile der damaligen Zeit. Der Spott seitens der Mitschüler und die Schikane durch die Lehrer zwangen den begabten elfjährigen Karl, die Schule zu verlassen. Die Brandmarkung der „unehrlichen“ Herkunft und des unvollberechtigten Mitgliedes der Zivilgesellschaft musste Huss sein ganzes Leben lang tragen. Als er am Ende seines Lebens Anerkennung und Achtung errang, war dies nicht durch einen Wandel der Gesellschaftsansichten geschehen, sondern allein durch seinen Fleiß, seine Bildung, seine vom großen moralischen Pathos getragene Lebenseinstellung sowie seinen bürgerlichen Stolz.

Nachdem er die Schule verlassen hatte, erhielt er Privatunterricht und entschied sich schließlich, nach dem Vorbild Vaters Henker zu werden. Mit 15 Jahren führte er seine erste Hinrichtung durch und als achtzehnjähriger Henkermeister ging er auf die Wanderschaft, um die Welt kennen zu lernen. Im Sommer 1779 kommt er nach Eger, wo sein Onkel Scharfrichter war. Huss hält sich hier über ein Jahr auf und führt für den alten Onkel drei Hinrichtungen durch, bei denen er Geschick und Meisterschaft unter Beweis stellte.

Im April 1781 kehrte Huss auf Dauer nach Eger zurück und übernahm die freigewordene Stelle des Stadthenkers, die er weitere 47 Jahre innehatte. Dank seinen umfangreichen Heilkenntnissen wurde er bald zum beliebten ‚Wunderheiler’ und man rief ihn auch in die bürgerlichen Familien. Hier lernte er die Tochter des Bäckermeisters Eberl kennen, die er nach einer abenteuerlichen Entführung aus dem Elternhause und trotz andauerndem Widerstand der Eltern schließlich heiratete. Das Paar Sofia und Karl, wie er sich und seine Frau in seiner eigenen Biographie beschreibt, lebte nur füreinander und abseits der bürgerlichen Gesellschaft, denn „ihren Personen war keine Achtung gebührt“. Diese Ausgrenzung aus der Gesellschaft war auch durch die Lage des Scharfrichterhauses symbolisiert, das sich hinter den Stadtmauern befand. Trotzdem gab es Anfang des 19. Jahrhunderts keinen bedeutenden Besucher der Stadt Eger, der das kleine Fachwerkhaus hinter dem Mühltor unter der Burg nicht besuchen wollte.
Huss nutzte die ihm aufgezwungene gesellschaftliche Isolation zum Studium und zur Selbstbildung. Aus den alten Münzen, die er für seine Heilkunst bekam, begann er eine numismatische Sammlung zusammenzustellen, als Autodidakt widmete er sich der Mineralogie und belieferte mit ausgefeilten Mineralkollektionen aus dem Egerland führende europäische Kabinette sowie private Sammler. Die Egerer Gymnasialprofessoren für Poetik und Geschichte A. Grassold und A. Libscher machten Huss mit den Grundlagen der Geschichte vertraut, daraufhin sammelte Huss Belege und Gegenstände zur Geschichte der Stadt und rettete zahlreiche gefährdete Antiquitäten. Das Egerer Scharfrichterhäuschen verwandelte sich allmählich in ein kleines Museum. Dank den Kurgästen verbreitete sich schnell die Nachricht über den bedeutenden Sammler und gebildeten Henker, die Berliner Zeitungen berichteten über die Egerer „Merkwürdigkeit“, mit Huss nahmen führende Wissenschaftler Briefwechsel auf und eine Besichtigung seiner Sammlungen gehörte zum Gesellschaftsprogramm aller Kurhonoratioren. Kein Wunder daher, dass zu den regelmäßigen Besuchern dieses ersten Egerer Museums bei seinen häufigen Kuraufenthalten auch der größte deutsche Dichter J. W. Goethe wurde.

Huss war jedoch nicht nur ein Sammler. Seine allseitigen Interessen und Fähigkeiten führten ihn bald auch zur Forschungstätigkeit im Bereich der Regionalgeschichte und der Volkskunde. In den Jahren 1797-1828 verfasste er die umfangreiche vierbändige Chronik der Stadt Eger, die vor allem für die Zeit, die Huss als Zeitzeuge aufzeichnet, eine wertvolle Aussage über die damaligen Verhältnisse darstellt. Neben dem faktographischen Wert ist die Huss’ Chronik ein Beispiel eines authentischen, eigenartig eingenommenen sowie kritischen Berichts über das Leben der Stadt. Aus Huss’ Eingenommenheit für die Wahrheit entstand auch seine Schrift Über den Aberglauben, in der verschiedenste Erscheinungen der Abergläubigkeit systematisch eingeordnet und erklärt sind, wie er sie persönlich auf seinen Reisen durchs Egerland kennen lernte. Huss entschleierte unversöhnlich verschiedene Scharlatane, Kurpfuscher und Geisterbeschwörer. Aus dem Hintergrund der ganzen Schrift, wo er zwischen der echten Hilfe und dem Betrug unterscheidet, geht hervor, dass es sich auch um die eigene Verteidigung handelte, denn als Heiler wurde er ständig von offiziellen Apothekern und Wundärzten angegriffen. Zusammen mit der Abhandlung über das Egerer Land gehört diese Handschrift unumstritten zu den ethnographischen Grundarbeiten aus dem Egerland.

Huss war gleichzeitig auch ein begabter Zeichner. Seine kolorierten Illustrationen der Chronik, Abbildungen von Gebäuden und Denkmälern in der Handschrift über die Kulturdenkmäler aus Eger und seine Zeichnungen aus dem Verzeichnis der Egerer Wappen stellen bis heute einen Zeitbeweis des ungewollten Zaubers der Abbildung sowie eine unschätzbare ikonographische Quelle dar.

Weniger bekannt sind Huss’ zahlreiche Versuche um meditative Essays und dichterisches Schaffen. Und gerade darin zeigen sich am eindeutigsten die Größe sowie Widersprüchlichkeit dieser merkwürdigen Persönlichkeit – des letzten Egerer Henkers und Wunderheilers und zugleich ersten Sammlers und Museumsmachers der Neuen Zeit, Chronisten und Zeichners, Essayisten und Dichters. Der Schriftstellerteil seines Nachlasses präsentiert uns Huss in einer ausgeprägten Form als typische Gestalt der widersprüchlichen Zeit an der Schwelle des 18. und 19. Jahrhunderts. Der leidenschaftliche Moralist, in tiefer Religiosität versunken, ist gleichzeitig ein kritisch aufgeklärter Beobachter seiner Zeit.

Im Jahre 1824 stirbt Sofia und der immer älter werdende Huss lebt die nächsten drei Jahre einsam in seinem Scharfrichterhaus. Die Sorgen um Erhaltung seiner Sammlungen brachten ihn dazu, sie der Stadt zum Kauf anzubieten. Der Egerer Stadtrat, angeführt vom Bürgermeister Totzauer im Geist der rationellen Modernisierung der Stadt, zeigte an der Sammlung Huss’ jedoch kein Interesse. Mit Hilfe des Magistratsrates J. S. Grüner, den er von den gemeinsamen Begegnungen mit Goethe kannte und der ebenfalls zu den ersten heimatkundlichen Erforschern des Egerlandes gehörte, wandte sich Huss an den Fürsten Metternich. Dieser war mit der Übernahme der Sammlungen einverstanden und es wurde ein Vertrag unterzeichnet, laut dem Huss eine lebenslange Rente von 300 Florins, freies Wohnen mit Beheizung und die Stelle des Kustoden der Schlosssammlungen gewann.
Im Mai 1828 fährt Huss auf vier mit 21 Kisten geladenen Wagen alle aufgehäuften Sammlungen zur Geschichte der Stadt Eger nach Königswart. Im Laufe von drei Monaten baute er hier seine Sammlungen auf und wurde zum Verwalter eines der ersten Schlossmuseen. Dem erfüllten Ziel seines Lebens, sich der Sammlertätigkeit und den schönen Wissenschaften zu widmen, blieb er noch weitere zehn Jahre treu. Er starb mit 78 Jahren. Seine Sammlungen und der schriftliche Nachlass blieben auf Dauer im Königswarter Schloss untergebracht.

 

Wie bereits mehrfach berichtet treffen sich die Mitglieder der Ortsgruppe wöchentlich in ihrem „Club“, in Charlys Pub zum „hutzn“.

Am 9. Dezember stand der Hutzn-Nachmittag ganz im Zeichen der Vorweihnachtszeit. Rund 30 Mitglieder waren an diesem Tag froh gelaunt anwesend. Als Gäste kamen an diesem Tag auch Erwin Rippl und seine Frau vom Heimatverband der Falkenauer. Auch der Vorsitzende des „Patenschaftsrates Schwandorf – Sokolov“ Herr Schober (Schwandorf) , sowie Herr Lebeda vom Sportverband Sokolov kamen als weitere Gäste. Der Vorsitzende der Ortsgruppe Falkenau Günther Wohlrab begrüßte die anwesenden Mitglieder und Gäste. Er bedankte sich bei seiner Stellvertreterin Marianne Vankova mit einem Erinnerungsteller von Falkenau für die hervorragende Zusammenarbeit. Den Mitgliedern wünschte er ein frohes, besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr. Auch Herr Schober fand ein paar Worte zu den Mitgliedern und lud sie bereits zum Falkenauer Heimattreffen 2018 nach Schwandorf ein.

Unsere beiden Musiker unterhielten dann die Mitglieder mit weihnachtlichen Weisen und so verging auch dieser Nachmittag wieder viel zu schnell.

Weihnachtsfeier Falkenau

Der Monat November ist traditionell ein sehr stiller Monat und der Erinnerung an die Verstorbenen gewidmet. Das Totengedenken beginnt bei den Evangelischen mit dem Allerseelentag (31.10.), in diesem Jahr durch das Reformationsfest auch auf die katholische Kirche erweitert. Das Reformationsfest soll daran erinnern, dass Martin Luther genau vor 500 Jahren seine 95 Thesen gegen den Ablasshandel der römischen Kirche an der Schlosskirche zu Wittenberg angeschlagen hat.

Die katholische Kirche gedenkt bereits seit dem 7. Jahrhundert, unter Papst Gregor III., aller verstorbenen bekannten und unbekannten Heiligen mit dem Allerheiligentag (1. November). Außerdem werden an zwei weiteren Sonntagen im November der 1922 erstmals begangene Volkstrauertag und der 1816 von Friedrich Wilhelm II. von Preußen verordnete Totensonntag begangen.

In der Ortsgruppe Falkenau (Sokolov), des deutschen Kulturverbandes und des Bundes der Deutschen-Landschaft Egerland, kümmert sich die stellvertretende Ortsvorsitzende Marianne Vankova seit vielen Jahren schon um die Pflege und Erhaltung zahlreicher Kriegerdenkmäler und Erinnerungsstätten an nicht mehr existierende Orte des Kreises Falkenau und im Kaiserwald (Slavkovsky Les).

Am 1. November fuhr ich deshalb mit Marianne nach Bergstadt Lauterbach die von 1551-1948 existierte und dann dem Erdboden gleich gemacht wurde. Den Erinnerungsstein der Bergstadt Lauterbach hatte Marianne vor unserem Besuch bereits von Unrat gereinigt, sowie Blumen und zwei Grablichter abgelegt. Der aktuelle Gedenkstein wurde bereits 1992 auf dem Podest einer früheren, verfallenen Erinnerungsstätte aufgestellt. Auch den ehemaligen Friedhof von Lauterbach haben wir besucht. Leider ist dieser Friedhof mittlerweile nur noch eine große Viehweide. Das einzige was von ihm übrig blieb ist ein eisernes Kreuz das heute mit frischen gelben Blumen geschmückt war.

Viele Heimatkreise, Heimatverbliebene und Heimatvertriebene haben ebenfalls seit der Grenzöffnung im Jahr 1999 Gedenksteine zur Erinnerung an ihre verfallenen und zerstörten Heimatorte aufgestellt. Auch zahlreiche Kriegerdenkmäler, errichtet zur Erinnerung an die gefallenen Soldaten des 1. Weltkrieges, wurden renoviert, erneuert und seither liebevoll gepflegt. Ein besonderes Beispiel dafür soll das Kriegerdenkmal in Prösau (Břesova) sein. Nicht selten werden diese Bemühungen der Erinnerungskultur auch durch die kommunalen Verwaltungen der Heimatorte unterstützt. Diese Unterstützung geht teilweise so weit, dass an diesen Gedenkorten zweisprachige Tafeln angebracht sind die nicht nur auf den Sinn und Zweck dieser Stätten hinweisen, sondern auch auf die ehemals deutsche Bevölkerung des Ortes.

Neben dem Lauterbacher Gedenkstein pflegt Marianne noch 16 weitere Gedenksteine und Kriegerdenkmäler der deutschen Vergangenheit im Kreis Falkenau und im Kaiserwald.

Die Heimatverbliebenen und besonders die Heimatvertriebenen vergessen eben ihre Heimat nicht - auch nicht nach 70 Vertreibungsjahren. Auch der Bund der Deutschen – Landschaft Egerland, Sitz Eger (Cheb), unterstützt diese Arbeit der Erinnerungskultur in seinen Ortsgruppen und fordert immer wieder dazu auf neben der Weitergabe unseres geistigen Egerlandwissens auch die Erhaltung unserer heimatlichen Traditionen zu erhalten und zu bewahren. Dazu gehört auch der novemberliche „Gang zu den Gräbern“ und Gedenkstätten.

All den Landsleuten, hüben und drüben, die uns mit ihrer Heimatliebe, mit Rat, Tat und Kraft, aber auch finanziell unterstützen gilt unser Dank und deshalb immer wieder:

„Eghalånda halt`s enk zsåmm“.

Als wir am späten Nachmittag noch einmal nach Lauterbach kamen stellten wir sehr erfreut fest, dass sich am Lauterbacher Gedenkstein inzwischen noch zwei weitere Grablichter und Blumen befanden. Waren es Heimatvertriebene oder Heimatverbliebene? Egal – schön, dass es Menschen gibt die sich an ihre, unsere Heimat erinnern.

Zum Abschied am Lauterbacher Friedhofskreuz durfte unser letzter Heimatgruß nicht fehlen den wir jedem Egerländer zum Abschied mitgeben:

Da Herrgott lau(ß se ållasamt sölligh rouha

 

Günther Wohlrab, Vorsitzender OG Falkenau

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