Empfang im Rathaus Neusattl12 Feb 2020 15:01

Am 7. Februar 2020 um 17.00 Uhr fand im Rathaus in Anwesenheit der Bürgermeisterin von Neusattl / Nové Sedlo Věra Baumanová, das erste Treffen der neuen Ortsgruppe Neusattl statt. Bürgermeisterin Věra Baumanová begrüßte zu Beginn alle Anwesenden und freute sich, dass die Ortsgruppe der deutschen Minderheit in Neusattl gegründet wurde. Die Bürgermeisterin erwähnte in ihrer Begrüßung, dass es Möglichkeiten für die Zusammenarbeit und Unterstützung bei der Schaffung von Projekten gibt. [ ... ]

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Aktuelle Mitteilung der Redaktion des „Eghaland Bl...14 Jan 2020 15:54

Soeben erhielten wir heute, 11.01.2020, die Mitteilung, dass es Alois Rott, dem Vorsitzenden des Bundes der Deutschen-Landschaft Egerland gelang, am Vortag in Neusattl eine neue Ortsgruppe zu gründen. Diese besteht im Augenblick aus ca. 15 jüngeren Mitgliedern. Die Ortsgruppe wird auch eine Tanzgruppe bilden. Fünf Tanzpaare, ein Dudelsack- und ein Akkordeonspieler sind bereits gefunden. Die Redaktion gratuliert ihrem Vorsitzenden Alois Rott.

G. Wohlrab

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Neujahrsgruß des Vorsitzenden Alois Rott14 Jan 2020 12:30

Sehr geehrte Freunde, liebe Landsleute und Mitglieder des „Bundes der Deutschen-Landschaft Egerland“,

ich wünsche Euch allen viel Glück und Gesundheit im neuen Jahr 2020. Wir haben wieder ein arbeitsreiches Jahr vor uns und es erwarten uns viele neue Aufgaben und Pläne. Unsere Priorität ist selbstverständlich, dass wir weiterhin zusammenhalten und uns bei den zahlreichen Veranstaltungen treffen. Vor allem in Euren Ortsgruppen.

Ich möchte gerne kurz das Jahr 2019 zusammenfasen welches sehr [ ... ]

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Dreikönigstag im Egerland14 Jan 2020 12:27

Bis zum Jahr 1690 war in großen Teilen Europas der Jahreswechsel am 6. Januar. Ab dem Jahr 1691 verlegte Papst Innozenz Xll. den Neujahrstag auf den 1. Januar. Dies galt natürlich auch für das Egerland – und es erklärt, weshalb sich hier einige Bräuche, die ansonsten auch für Neujahr gelten, am 6. Januar erhalten haben. Daher hieß der 6. Januar, in manchen Regionen des Egerlandes auch „s‘ Håuch nei Gåu(h)a“, das „hohe Neujahr“.

In früherer Zeit traten auch am Dreikönigstag [ ... ]

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Wie schon viele Jahre auch dieses Jahr unternahm unsere Ortsgruppe Neudek einen Ausflug. Einige Mitglieder nahmen an den Ausflug teil, welcher am 17.9.2019 stattgefunden hat. Wir fuhren von Neudek nach Klösterle wo wir das Bad Eugenie besuchten, danach gingen wir durch den schönen Park zum Schloss wo wir uns die Porzellanausstellung anschauten. Danach besuchten wir die Burg Hassenstein, Kupferberg, Gottesgab und dann ging es zurück nach Neudek.

Die gotische Burg Hassenstein wurde auf den Resten einer alten Festung zu Beginn des 14 Jahrhundert errichtet. Sie ist unweit von der Stadt Kaaden  gelegen. Die Burg war für das Land wegen seiner strategischen Lage sehr bedeutend. Sie diente als Schutz des Handelsweges zwischen Kaaden und Zwickau. Es ist möglich, dass die Burg von dem König Wenzel II. gebaut wurde. Sein Enkel, ein vielseitig gebildeter Humanist Bohuslav Lobkowicz von Hassenstein gestaltete Hassenstein – Hasištejn um und bildete eine der größten Bibliotheken des Böhmischen Königreiches.

Nach der Schlacht auf Weißem Berg verfiel die Burg und blieb verlassen.
Mit der Rettung der Burg wurde erst im 19. Jahrhundert angefangen. Die Burg erwarb Emanuel Karsch. Der baute das ehemalige Palastgebäude zu einem Restaurant um. Der große Turm diente dann als ein Aussichtsturm mit einem wunderbaren Blick in die Landschaft. (Das Restaurant brannte aber später aus).

Und woher kommt eigentlich der Name Hassenstein? Einer Legende nach wurde ein Burgturm als Gefängnis für treulose Mädchen und ihre Verführer. Als erste wurde in den Turm die Tochter eines Burgherrn eingemauert. Sie sollte von einem Kaplan während seines Kriegszuges behütet werden. Sie hat aber einen Abenteurer geheiratet. Ihr Vater war so voll von Hass, dass er den Kaplan mit dem Schwert durchstach und er selbst ist mit seinem Pferd über die Burgmauer gesprungen. Wegen dem Hass, der drei Menschenleben vernichtet hat, heißt die Burg Hassenstein. Heute kann man auf der Burg eine gotische Kapelle, unterirdische Gänge, Keller und den Aussichtsturm besichtigen.

Die Geschichte Kupferbergs ist eng mit dem Bergbau verbunden, der hier am Fuße des Kupferhügel vermutlich bereits seit dem 10. Jahrhundert betrieben wurde und vorrangig auf silberhaltige Kupfererze umging. Als Siedlung wurde Kupferberg erstmals 1449 urkundlich erwähnt. 1520 erhielt sie das Privileg des freien Silberhandels verliehen. Damit setzte eine prosperierende Entwicklung ein.

Das 16. Jahrhundert gilt als erste Blütezeit des Bergbaus. Gefördert wurde damals vorrangig Kupferkies und Pyrit, welches zu Schwefelsäure und Kupfer- und Eisenvitriol verarbeitet wurde. Eine entsprechende Vitriolhütte ist für diese Zeit für Ober Hals (Horní Halže) belegbar. 1543 wurde Hans von Vitzthum Besitzer von Kupferberg, das zuvor zu den Schönburgischen Herrschaften gehörte. Vier Jahre später (1547) unterstellte man die hiesigen Bergwerke unter die Berggerichtsbarkeit von Sankt Joachimsthal (Jáchymov). 1581 entstand die erste hölzerne Kirche.

Im Jahre 1588 wurde Kupferberg zur Bergstadt erhoben, konnte sich 1616 freikaufen und fortan als königlich freie Bergstadt bezeichnen. Nächster Besitzer nach Kaspar von Vitzthum wurde Christoph von Taubenreuther, der zu Beginn des 17. Jahrhunderts die Stadtbrauerei gründete. 1628 erwarben die Schlicken Kupferberg und gliederten es in die Herrschaft Hauenstein ein.

Der Niedergang der einstigen freien Bergstadt setzte 1640 ein, als Kupferberg während des Dreißigjährigen Krieges niedergebrannt wurde. Im Zuge der Rekatholisierung verblieb Kupferberg evangelisch, trotzdem siedelten zahlreiche Einwohner nach Sachsen um. Ferdinand III. verlieh der Stadt 1646 das Münzrecht.

1807 wurde der Bergbau vorläufig eingestellt und 1811 ging die kleine Stadt an die die kaiserliche Kammer, welche sie 1836 an Gabriel Graf Buquoy veräußerte. Zwanzig Jahre später, am 3. Juli 1856, fielen einem Stadtbrand 19 Häuser, die Kirche, das Brauhaus und das Rathaus zum Opfer. 1872 erhielt Kupferberg einen Bahnhof an der Eisenbahnverbindung zwischen Chemnitz und Komotau (Chomutov) (Buschtehrader Eisenbahn). Dies war Grundlage für den Aufschwung des Tourismus, für den insbesondere der Kupferhübel den Hauptanziehungspunkt darstellte. Mit dem dem Mariahilfstolln wurde 1910 (Wiedereröffnung 2007) eines der Bergwerke am Kupferhübel als Zugang zu den Malachithöhlen für Touristen geöffnet. Nach den Zweiten Weltkrieg wurde Kupferberg der neu entstandenen Tschechoslowakei zugeschlagen. Aufgrund des Münchner Abkommens kam der Ort 1938 an das Deutsche Reich und gehörte bis 1945 zum Landkreis PreßnitzRegierungsbezirk Eger, im Reichsgau Sudetenland. Nach Ende des Zweiten Weltkriegs wurde die deutschböhmische Bevölkerung größtenteils enteignet und vertrieben.

Wenn die Egerländer rufen, ist selbst das weitgehend umgebaute Egerland-Kulturhaus in Marktredwitz viel zu klein. Für den Egerlandtag und das 49. Bundestreffen der Egerland-Jugend am Wochenende den 27.09.2019 bis 29.09.2019 musste wieder ein Festzelt auf dem Angerplatz aufgebaut werden. Zusätzlich gab es Workshops in der Alexander-von-Humboldt-Mittelschule, die auch das Schlaflager der Teilnehmer war. Die Veranstaltungen rund um das Egerländer Leben waren gut besucht.
Alle zwei Jahre findet in Marktredwitz der Egerlandtag statt - 2019 zum dritten Mal zusammen mit dem Bundestreffen der Egerland-Jugend. Seit 1973 treffen sich in Marktredwitz Egerländer Heimatvertriebene aus ganz Deutschland zu diesem eindrucksvollen Fest. Die Egerländer verfügen quasi über drei Heimaten: Zum einen die Heimat, aus der sie vertrieben wurden, dann die zweite Heimat, in der sie nach der Vertreibung ihren neuen Lebensmittelpunkt fanden - und ihre dritte Heimat ist Marktredwitz, ihre heimliche Hauptstadt. Und so fanden auch dieses Jahr wieder zahlreiche Ehrengäste ihren Weg nach Marktredwitz.

"Tradition hat Zukunft" war das Motto des Egerlandtages 2019. Das Festwochenende wurde durch den Bundesvüarstäiha des Bundes der Eghalanda Gmoin Volker Jobst und Bundesjugendführer Alexander Stegmaier eröffnet. Jobst hob hervor: "Die Stadt Marktredwitz und der Freistaat Bayern setzen weiter auf die Egerländer." Oberbürgermeister Oliver Weigel, der gesamte Stadtrat und Landtagsabgeordneter Martin Schöffel hätten sich in den zurückliegenden Jahren mit dem bayerischen Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales für die Erhaltung und Sanierung des Egerland-Kulturhauses engagiert. Rund 80 Prozent der Kosten, also etwa zwei Millionen Euro, gab es an bayerischen Fördermitteln, 20 Prozent schultert der Träger des Egerland-Kulturhauses selbst. Für den Bundesvüarstäiha sind das Brauchtum, die Lebensart und der Zusammenhalt die drei Säulen der Egerländer. Mit dem diesjährigen Motto wolle die Führung den jüngeren Menschen zeigen: "Tradition muss nichts Verstaubtes, Langweiliges oder Altbackenes sein!" Und da sich viele in der Egerland-Jugend engagieren, ist ihm um die Zukunft der Gmoin nicht bange.

Bundesjugendführer Alexander Stegmaier sagte: "Gerade bei unserer Egerland-Jugend kann man sehen, dass das Motto stimmt, dass die Tradition Zukunft hat." Schon jetzt verwies Stegmaier auf das Jubiläum im nächsten Jahr, wenn das 50. Bundestreffen der Egerland-Jugend vom 3. bis 5. Juli 2020 in Marktredwitz und Eger stattfinden wird.

Schirmherr Oberbürgermeister Oliver Weigel begrüßte die zahlreichen Gäste in Marktredwitz. Er freue sich schon darauf, die Fertigstellung der Umbau- und Sanierungsarbeiten am Egerland-Kulturhaus gemeinsam mit den Egerländern zu feiern.
Dr. Bernd Fabritius hielt die Festrede am Eröffnungstag. Er ist Beauftragter der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten und Präsident des Bundes der Vertriebenen. Für ihn ist das Egerland-Kulturhaus ein Leuchtturm der Egerländer Kultur und Geschichte, besonders weil es in Marktredwitz steht, das selbst Jahrhunderte lang zu Eger gehörte und nur einen Steinwurf weit von der Heimat-Hauptstadt Eger entfernt liegt. Die Eghalanda Gmoin hätten sich genauso wie die übrigen Vertriebenenverbände für die Überwindung der deutschen Teilung und ein geeintes Europa eingesetzt. "Unser Engagement für die Einhaltung der Menschenrechte und für die Verständigung bleibt ein wichtiger Beitrag für Frieden in Europa."

Wichtig sei, so Fabritius, die Erinnerungskultur hochzuhalten und an die nachkommenden Generationen weiterzugeben, noch wichtiger aber, das Miteinander unter dem gemeinsamen Dach Europa gemeinsam zu gestalten. Kurz und knapp fasste er zusammen: "Wo Verständigung blüht, haben Menschenrechte Geltung. Und wo die Menschenrechte geachtet werden, herrscht Frieden!"

Landtagsabgeordnete Sylvia Stierstorfer, die Beauftragte der Staatsregierung für Aussiedler und Vertriebene, dankte am Sonntag in ihrer Festrede den Egerländern für ihren Beitrag zum Wiederaufbau Bayerns nach dem Zweiten Weltkrieg: "Sie haben einen ganz wichtigen Beitrag geleistet." Sie freute sich darüber, dass das nächste Bundestreffen der Egerland-Jugend in Marktredwitz und in Eger stattfindet: "Wenn ich das Engagement und die Begeisterung der Jugend spüre, ist mir um die Zukunft nicht bange."

Vom 6.9.-8.9.2019 fand in Komotau ein Seminar für Führungskräfte der deutschen Minderheit statt. Im Rahmen dieses Seminars war für Samstagnachmittag eine Exkursion nach Kaaden „100 Jahre Demonstrationen der Sudetendeutschen“ und Postelberg. Als erstes besuchten wir den Friedhof in Postelberg, wo wir an der Gedenkstätte für die Opfer des Massakers im Juni 1945 gedachten und Blumen niederlegten. Nachdem die seit 8. Mai anwesenden sowjetischen Truppen abgezogen waren, wurden bei einem Pogrom zwischen dem 3. und 7. Juni 1945 auf dem Kasernengelände mindestens 763 deutsche Männer und Jungen im Alter von 12 bis über 60 Jahre gefoltert und erschossen. Sie stammten – jedenfalls überwiegend – aus der Nachbarstadt Saaz (Žatec) und waren am 3. Juni auf einem Todesmarsch hierhergetrieben worden. Das von der Ersten Tschechoslowakischen Division unter General Oldřich Španiel verübte Massaker wurde 1947 von einer Untersuchungskommission des Parlaments behandelt, die die Exhumierung und Verbrennung der Ermordeten empfahl. Das Beneš-Dekret 115/46 erklärte Handlungen wie dieses Massaker bis 28. Oktober 1945 im Kampfe zur Wiedergewinnung der Freiheit, … oder die eine gerechte Vergeltung für Taten der Okkupanten oder ihrer Helfershelfer zum Ziel hatte(n), … für nicht widerrechtlich. Dann ging es weiter nach Kaaden um auch die Gedenkstätte auf dem dortigen Friedhof zu besuchen und Blumen niederzulegen. Die Gedenkstätte Kadaň ist ein Erinnerungsort in der tschechischen Stadt Kadaň (deutsch Kaaden an der Eger). Er wurde für 25 sudetendeutsche Kaadener, die im März 1919 erschossen wurden und für die nach dem Zweiten Weltkrieg vertriebenen Kaadener errichtet. Danach ging es noch auf die Burg, wo eine Ausstellung zu den Märzgeschehnissen am 4.März 1919 zu sehen war. Es war ein interessanter Nachmittag.

Am 21. September fand in Elbogen der Auftakt  zum 20. Jubiläum der Partnerschaft zwischen Illertissen und Elbogen am 28./29. September statt.

Die Vorbereitungen dazu liefen bereits seit Januar dieses Jahres. Die All-Eghalanda Gmoi Rawetz war als deutscher Kooperationspartner in die Vorbereitungen und Planungen eingebunden. Neben Günther Wohlrab nahmen Richard Šulko und Dr. Petr Rojik an der Ausstellungseröffnung teil.
Begrüßt wurden die Vortragenden und anwesenden Gäste von Bürgermeister Ing. Mgr. Petr Adamec und der Vorsitzenden des Partnerschaftskomitees Jana Motlikova. Wohlrab wurde begleitet vom Vorsitzenden des Bundes der Deutschen-Landschaft Egerland Alois Rott.

Pünktlich um 14:00 Uhr begann die Veranstaltung im „Gasthof weißes Ross“. Wohlrab stellte dort die acht Frauentrachten des Egerlandes vor, Jana Motlikova übersetze das Ganze in Tschechisch. Alois Rott unterstützte Wohlrab indem er eine „Egerer Tracht“ aus dem Bestand der Gmoi Rawetz im Original vorstellte. Außerdem wurde ein mehr als 100 Jahre alter „Tachauer Trachtenspenzer“ aus dem Bestand von Wohlrab vorgestellt. Die Egerländer Männertracht wurde direkt vorgestellt, da Rott und Wohlrab selbstverständlich in Tracht anwesend waren. Danach referierte Dr. Rojik über die Arbeit des „Deutschen Kulturverbandes“ der in diesem Jahr sein 50. Jubiläum feiert. Richard Šulko und sein Sohn unterhielten die Besucher mit Egerländer Liedern.

Wohlrab und Rott mussten leider kurz nach dessen Vortrag die Veranstaltung verlassen. Grund war ein Kulturfestival in Marienbad um dort persönlichen Kontakt zur Folkloregruppe „Marjanka“ aus Dürrmaul bei Marienbad aufzunehmen. Die Folkloregruppe „Marjanka“ soll im kommenden Jahr am 50. Bundestreffen der Egerland-Jugend in Eger teilnehmen.

Von dem Auftritt dieser Gruppe mit überwiegend jungen Leuten waren wir beide sehr überrascht. Einige der Frauentrachten dieser Gruppe sehen unseren Frauentrachten ziem-lich ähnlich. Die Männer tragen eher die „Choden-trachten“ mit gelben Pumphosen, blauen Westen und Fellmützen. Nicht nur die Gruppe „Marjanka“, auch Alois und ich fanden große Freude an den dargebotenen Tänzen und einer anschließenden Trachtenmodenschau.

Alles in allem hatten wir zwar einen langen Tag hinter uns gebracht, jedoch auch viel Freude an den beiden Veranstaltungen erlebt.

G. Wohlrab

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